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Nikola Dobric

Alpen-Adria Universität, Klagenfurt

Ich betrachte den CIC als einen ziemlich wichtigen Verein für alle neu zuziehenden Berufstätigen. Sie erhalten grundlegende Informationen über das Leben in Kärnten und kommen mit anderen Leuten zusammen, die sich in derselben Situation befinden. Mein erster Kontakt mit dem CIC war im Jahr 2010, als ich mehr oder weniger frisch in Klagenfurt angekommen war. Der CIC hatte damals ein Büro auf dem Campus der Universität Klagenfurt, bei dem ich regelmäßig vorbeischaute. Nach sechs Jahren in Kärnten kann ich sagen, dass meine Familie und ich uns gut eingelebt haben. Es bestehen nach wie vor Verbindungen zum CIC, nur haben sie sich nun verkehrt.

Hin und wieder schickt der CIC frisch angekommene Leute zu mir. Denn in meiner Funktion als Studienprogrammleiter des Instituts für Anglistik und Amerikanistik bin ich verantwortlich für die sogenannte ‘Nostrifikation’[1] von Studienabschlüssen in Anglistik und Amerikanistik. So lernte ich auch James Brightman, den Direktor der International School Carinthia (ISC), kennen: Er musste sein Hochschulzeugnis für die Nostrifikation evaluieren lassen und wir trafen uns in meinem Büro. Später, als James und seine Familie nach Kärnten zogen, fingen wir an Zeit miteinander zu verbringen, seine und meine Familie zusammen, und wir wurden ziemlich gute Freunde. Der CIC bringt Leute zusammen, es liegt dann an einem selbst das Beste daraus zu machen. (Foto Stefano Lunardi | Text Birgit Stegbauer)


[1] Nostrifikation bedeutet, dass ein Studienabschluss, der in einem anderen Land erworben wurde, für gültig erklärt werden muss, damit er auch in Österreich anerkannt wird – ein Vorgang, der zwingend vorgeschrieben ist, wenn man hier in seinem Fachgebiet arbeiten möchte.

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