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Konferenz "Willkommen in Kärnten - was nun?"


Anlässlich des 10. Jubiläums fand am 23. Mai 2019, von 13 bis 18 Uhr die Konferenz „Willkommen in Kärnten – und nun?“ an der Universität Klagenfurt statt.


Im Zuge eines Reality Checks wurde geklärt werden, welche Rahmenbedingungen für internationale MitarbeiterInnen in Industrie und Wissenschaft durch den CIC bereits verbessert werden konnten.
Gleichzeitig ging es aber auch um die Frage:
Welche Herausforderungen gibt es in Zukunft zu bewältigen?
Was brauchen Menschen – Internationale sowie auch Ansässige – um sich positiv, respektvoll und nachhaltig zu begegnen?
Wie kann das Diversitätsbewusstsein in Kärnten gestärkt werden?


Ziel der Veranstaltung war es, Anhaltspunkte für Verbesserungen zu eruieren und neues Wissen zu generieren.

Verschiedene Experten aus ganz Österreich durchleuchteten diese Thematik bei der Konferenz „Willkommen in Kärnten – und nun“? Mit 2 Vorträgen und 4 Panels rund um das Thema Rahmenbedingungen für internationale Menschen wurden neue Wege und Strategien zu einer gelungenen Diversität und Integration aufgezeigt.

Mit dabei waren u.a. der in der kritischen Migrationsforschung tätige Erol Yildiz von der Universität Innsbruck. Lydia Rössl von der Donauuniversität Krems zeigte auf, dass regionale, infrastrukturelle und soziale Rahmenbedingungen besondere Bedeutung für die nachhaltige Integration hochqualifizierter ZuwanderInnen haben. Den Fokus auf die Integrationsmöglichkeiten in Kärnten legte Marika Gruber, Migrationsexpertin der Fachhochschule Kärnten sowie Veronika Fehlinger von "Land der Menschen" Linz. Unterstützt wurde die aktuelle Diskussion von den Experten Herwig Debriacher und Rainer Rainer von Ernst und Young, die sehr konkret auf attraktive Rahmenbedingungen für Expats eingegangen sind. Dazu folgte noch ein Vergleich von Serviceeinrichtungen aus Graz (CINT), dem Welcome Center Bodensee Oberschwaben und dem CIC für Kärnten.


Photo credits 1-12: (c) Karlheinz Fessl

Photo credits 13-14: A.M. Sturm