English

TRAINING TOOLS

ENGLISH AS A TOOL - for apprentices!

The CIC initiated this unique training programme in collaboration with “Land Kärnten”. With “English as a Tool” language learning goes from the schoolbench to the workbench. English native speakers who are international language trainers go directly into the company training centre and speak to the apprentices exclusively in the English language.

 

They practice specific technical vocabulary and remove the dread of the foreign language.Foreign languages are becoming increasingly important and represent an important part of the specialized staff training. It is mainly international companies based in Carinthia that communicate in English, the group language. With subject-specific English training, the CIC provides participants with a head start with the ‘English as a Tool’ programme.

 

What the CIC offers:
- the ‘English as a Tool’ programme can achieve great results without much commitment
- the face-to-face interaction that is practised exclusively in the English language brings an additional benefit to English language proficiency
- the allocation of English-speaking language trainers (native speakers)
- “Land Kärnten” subsidizes this training tool by 50% (to a maximum of €2,600) of the employee advancement pot. The same amount is borne by the operator of the apprenticeship workshops
- a time frame is eight weeks (with 72 teaching units altogether) with two visits or training sessions a week.

 

Enquiries and suggestions to service@cic-network.at

 

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DIVERSITY COMPASS

FIRMEN als Orte der Vielfalt

„Die historischen Fäden verlaufen in alle möglichen Richtungen (…) Was existiert, ist die gemeinsame Zukunft. Es ist egal, woher die Menschen kommen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Polis aufhalten. Wenn erst einmal die Zukunft im Vordergrund steht, dann kommt es nur darauf an, dass sie jetzt, in diesem Moment anwesend sind und zur gemeinsamen Zukunft beitragen“ (Terkessidis 2010: 220)

Diversität bedeutet, dass im alltäglichen Umfeld vielfältige Erfahrungen möglich sind und der Umgang mit Komplexität, Globalität und Differenz als eine der heutigen Schlüsselkompetenzen alltäglich geübt wird. MitarbeiterInnen in weltweit agierenden Industriebetrieben erleben dies hautnah.

Lebens- und Arbeitswelten sind in Bewegung geraten, verlangen neue Orientierungen und führen dazu, dass Vertrautes neu interpretiert werden muss. Die Teams sind vielfältiger geworden. Menschen aus aller Welt treffen einander in täglichen Meetings, direkt vor Ort oder in Telekonferenzen. Vielfalt ist zum Leitbegriff unserer Zeit geworden.

Daher sollten migrationsbedingte oder andere Formen von Diversität als eine zentrale gesellschaftliche Ressource anerkannt und genutzt werden.

Mit dem Diversity Compass wollen wir diese Ressourcen  zur Verbesserung der Kommunikation erschließen. Wahrnehmungsperspektiven werden bewusst überdacht und ein anderes Welt- und Alltagsverständnis reflektiert. In einem einjährigen wissenschaftlich begleiteten Prozess entwickeln wir Module, die als Tools in Unternehmen eingesetzt werden können, um MitarbeiterInnen „Diversity fit“ zu machen.

Ein kosmopolitischer Blick trägt zur Relevanz einer diversitätsbewussten Perspektive bei.
Ein horizontaler Blick auf Diversity eröffnet uns folgende Möglichkeiten:


-    Differenz / Diversität, traditionell als Nachteil angesehen, wird zur Stärke.
-    Diversität macht die Verschiedenheit der Perspektiven produktiv.
-    Mobilität kann als Basiskompetenz in einer globalisierten Welt wahrgenommen werden,
-    inter- und transkulturelle Erfahrungen und Kompetenzen anerkannt,
-    Unterschiede als Stärke des Teams bewusst begriffen und
-    ein offenes, sensibles Betriebsklima als positiver Synergieeffekt genutzt.


Modul:    Visualisierte Biografiearbeit (Biografie als Ergebnis unterschiedlicher Prägungen)
Bewegung wird zum Lebensentwurf – man erfindet sich selbst
Die eigene und die andere Wahrnehmungsperspektive
Erschließung sprachlicher, beruflicher, sozialer Kompetenz und transkultureller Vernetzung (geographisch/mental)
Förderung von Verständnis impliziert Förderung der Kommunikation